Was haben Fischbrötchen und Künstliche Intelligenz gemeinsam?

Von der „Fischbrötchen-Messe“ zur Industrieplattform der Zukunft – und warum ITVT 2026 dabei ist

Wenn sich jedes Jahr Tausende Unternehmen, Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Entscheider aus aller Welt in Hannover treffen, dann hat das einen guten Grund: Die Hannover Messe gilt als die wichtigste Industriemesse der Welt.

Ihre Geschichte beginnt im Jahr 1947, nur zwei Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs. Unter dem Namen „Export-Messe Hannover“ sollte sie helfen, die deutsche Wirtschaft wieder in die internationalen Handelsströme zu integrieren. Die erste Messe fand vom 18. August bis zum 7. September 1947 statt – und brachte Besucher aus 53 Ländern nach Hannover.


Die Veranstaltung hatte damals sogar eine kuriose Besonderheit:

Zu jeder Eintrittskarte bekamen Besucher ein Fischbrötchen und ein Glas Messe-Wein. Daher erhielt die Veranstaltung schnell den Spitznamen „Fischbrötchen-Messe“.

 

Doch aus dieser improvisierten Nachkriegsmesse entwickelte sich eine beeindruckende Erfolgsgeschichte. Heute ist die Hannover Messe eine globale Plattform für industrielle Innovationen – von Maschinenbau über Automatisierung bis hin zu Digitalisierung und künstlicher Intelligenz.

 

Eine Bühne für technologische Meilensteine

Die Hannover Messe war über Jahrzehnte hinweg immer wieder Schauplatz bedeutender technologischer Entwicklungen. Schon früh zeigte sich hier, welche Innovationen die industrielle Welt in den kommenden Jahren prägen würden. Ein frühes Beispiel dafür ist das Jahr 1959, als auf der Messe erstmals Digitalrechner für industrielle Anwendungen präsentiert wurden. Was damals wie Zukunftsmusik klang, war der Beginn einer Entwicklung, die die industrielle Produktion grundlegend verändern sollte. Computer wurden nach und nach zum zentralen Bestandteil moderner Produktionsanlagen und legten die Grundlage für die Digitalisierung der Industrie.

Mehr als fünfzig Jahre später wurde auf der Hannover Messe ein weiterer Begriff geprägt, der heute weltweit bekannt ist: Industrie 4.0. Im Jahr 2011 wurde das Konzept erstmals vorgestellt und beschreibt die umfassende Vernetzung von Maschinen, Produkten und Produktionssystemen. Produktionsanlagen kommunizieren miteinander, Daten werden in Echtzeit analysiert und Prozesse können flexibel gesteuert werden. Die Fabrik wird dadurch intelligenter, effizienter und deutlich anpassungsfähiger an neue Marktanforderungen.

Unglaublich, aber wahr: Was harmlos mit einem Fischbrötchen begann, ebnete den Weg für KI im Maschinen- und Anlagenbau.


Heute steht ein weiteres technologisches Thema im Mittelpunkt der Hannover Messe: Künstliche Intelligenz in der Industrie. KI-Systeme unterstützen Unternehmen dabei, große Datenmengen auszuwerten, Geschäftsprozesse zu automatisieren und fundierte Entscheidungen zu treffen. Ob in der Produktionsplanung, im Vertrieb oder im Service – künstliche Intelligenz entwickelt sich zunehmend zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor für industrielle Unternehmen.

Industrie trifft Politik – gesellschaftliche Bedeutung der Hannover Messe

Die Hannover Messe ist jedoch nicht nur eine Bühne für technologische Innovationen, sondern auch ein wichtiger Treffpunkt für internationale Wirtschaftspolitik. Seit Jahrzehnten wird die Messe regelmäßig von hochrangigen politischen Persönlichkeiten eröffnet, was ihre Bedeutung für die globale Industrie unterstreicht. Zu den prominentesten Gästen gehörten deutsche Bundeskanzlerinnen und Bundeskanzler wie Angela Merkel und Olaf Scholz, die in ihren Eröffnungsreden immer wieder die Rolle von Innovation, Industriepolitik und internationaler Zusammenarbeit betonen.

Ein besonders großes mediales Highlight war der Besuch des damaligen US-Präsidenten Barack Obama im Jahr 2016. Die USA waren damals Partnerland der Hannover Messe, und Obama eröffnete die Veranstaltung gemeinsam mit Angela Merkel. Seine Ankunft mit der legendären Air Force One sorgte weltweit für Schlagzeilen und machte deutlich, welche internationale Strahlkraft die Messe besitzt. Solche politischen Auftritte zeigen, dass die Hannover Messe weit mehr ist als eine Fachmesse – sie ist eine Plattform, auf der wirtschaftliche, technologische und gesellschaftliche Entwicklungen zusammenkommen.

 

2001 – ein besonderes Jahr für die Industrie und für IT Vision Technology

Auch das Jahr 2001 markiert einen wichtigen Moment in der Geschichte der Hannover Messe. Die Veranstaltung stand damals stark im Zeichen der zunehmenden Digitalisierung industrieller Prozesse. Themen wie Automatisierung, industrielle Software und die sogenannte „Digitale Fabrik“ rückten in den Mittelpunkt. Produktionsprozesse konnten erstmals umfassend digital geplant, simuliert und optimiert werden – ein wichtiger Schritt hin zu den heutigen Konzepten vernetzter und datengetriebener Industrie.

Zuerst gesehen auf der Hannover Messe: Robotik hat viele Fertigungsprozesse revolutioniert.


Im selben Jahr wurde auch ITVT gegründet. Seit mehr als zwei Jahrzehnten unterstützt das Unternehmen Organisationen dabei, ihre Geschäftsprozesse zu digitalisieren und effizient zu gestalten. Der Fokus liegt dabei auf Lösungen für CRM-Systeme, ERP-Systeme und künstliche Intelligenz, basierend auf Microsoft-Technologie. Gerade im Maschinen- und Anlagenbau spielen diese Technologien eine zentrale Rolle, da komplexe Projekte, Vertriebsprozesse und Serviceleistungen zunehmend digital miteinander verzahnt werden müssen.

Die Themen, die auf der Hannover Messe 2001 diskutiert wurden, bilden damit gewissermaßen den Ausgangspunkt für viele Entwicklungen, mit denen sich Unternehmen heute beschäftigen. Dass ITVT nun im Jahr 2026 sein Jubiläum feiert, während die Hannover Messe weiterhin eine zentrale Plattform für industrielle Innovationen bleibt, zeigt, wie eng die Entwicklung der digitalen Industrie mit den Lösungen für moderne Geschäftsprozesse verbunden ist.

 

ITVT auf der Hannover Messe

Auf der diesjährigen Hannover Messe präsentiert ITVT Lösungen speziell für Unternehmen in Fertigung und im Maschinen- und Anlagenbau. Im Mittelpunkt stehen zwei zentrale Themen:

QuickStart-Lösungen für CRM und ERP

Mit der neuen QuickStart-Produktlinie bietet ITVT Einstiegslösungen für Unternehmen, die CRM- und ERP-Systeme schnell und effizient einführen möchten. Die Lösungen sind speziell auf typische Prozesse im Maschinen- und Anlagenbau zugeschnitten und ermöglichen eine schnelle Implementierung mit klar definierten Best-Practice-Prozessen.

KI-Agenten für Geschäftsprozesse

Darüber hinaus stellt ITVT eigene KI-Agenten vor, die Geschäftsprozesse innerhalb von CRM- und ERP-Systemen intelligent unterstützen. Diese können beispielsweise Vertriebsdaten analysieren, Serviceprozesse verbessern oder ERP-Daten automatisch auswerten. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu helfen, ihre Prozesse effizienter zu gestalten und gleichzeitig neue Potenziale durch künstliche Intelligenz zu erschließen.

 

Die Gründer von ITVT: Jochen Klipfel und Patrick Kreuzer sind auch heute noch Eigentümer und CEOs des mittlerweile globalen Lösungsspezialisten aus dem „Ländle“.

Jubiläumsaktion: Kostenloses Messeticket sichern

Das Jahr 2026 ist für ITVT ein besonderes Jahr – das Unternehmen feiert sein Jubiläum. Und davon können auch Sie profitieren.

ITVT stellt eine begrenzte Anzahl kostenloser Messetickets für die Hannover Messe zur Verfügung. Nutzen Sie die Gelegenheit, neue Technologien kennenzulernen, sich über moderne CRM-, ERP- und KI-Lösungen zu informieren und mit unseren Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen.

Mit ITVT sind Sie dabei! Kostenlose Messetickets gibt es hier.

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